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Warum Fotografen nicht umsonst arbeiten können

Warum Berufsfotografen nicht kostenlos arbeiten können

 

Lieber potentieller Fotokäufer,

vermutlich sind Sie auf diese Seite weitergeleitet worden, weil Sie um die kostenlose oder sehr günstige Nutzung eines oder mehrerer Bilder gebeten haben.

Wir Berufsfotografen erhalten regelmäßig Anfragen nach kostenlosen Bildern. Im Idealfall wäre jeder von uns gern in der Lage, positiv auf solche Anfragen zu reagieren und zu helfen. Ganz besonders, wenn es um Projekte oder Bemühungen für die Bildung, soziale Themen und den Umweltschutz geht. In vielen Fällen wären wir froh, wenn wir die Zeit und die Ressourcen hätten, um mit mehr als nur dem Bereitstellen von Fotos zu helfen.

Fotoklassiker für die Werbung

Es sind allesamt meisterhafte Fotos, Ikonen der Fotogeschichte. Getty Images bietet neuerdings eine Sammlung von berühmten Fotografien, die so genannte „Masters Collection“ an. Es sind 1.000 digitalisierte Fotos der letzten 70 Jahre aus dem Getty Images-Archiv – fotografiert von so berühmten Fotografen wie Ernst Haas, Robert Doisneau, Margaret Bourke-White, Weegee und Arnold Newman.


Igor Stravinski am Flügel, 1946 fotografiert von Arnold Newman. © Arnold Newman / Getty Images

bild.sprachen 2011 – Messe für angewandte Fotografie

Die dritte bild.sprachen – Messe für angewandte Fotografie findet am 30. September und 1. Oktober 2011 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt. Idee der Messe ist, über Dienstleistungen, Produkte und Neuerungen im Bereich der angewandten Fotografie zu informieren und einen Marktplatz für Angebot und Nachfrage zu schaffen. Die Messe dient der Präsentation und der Entdeckung neuer Bildsprachen für die Kommunikationsaufgaben von morgen. Sie soll einen Überblick über Fotografietrends schaffen und persönliche Begegnungen ermöglichen. 

Die Welt des unabhängigen Publizierens

Die „Photo+Art Book Hamburg ´11“ präsentierte am Wochenende mit gut 70 internationale Ausstellern eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Kunst- und Fotobüchern. Teil der Veranstaltung waren Workshops von Buchproduzenten sowie Symposien, bei denen Fotografen aus Belgien und den Niederlanden ihre Arbeiten zeigten und für Fragen und Signings zur Verfügung standen.


Photo+Art Book in den Hamburger Deichtorhallen. © Manfred Scharnberg

Photo+Art Book Hamburg’11

Vom 2. bis zum 4. September findet im Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg, die Premiere der Photo+Art Book Hamburg’11 statt. 70 nationale und internationale Aussteller nehmen an der Messe teil.

Die Photo+Art Book Hamburg präsentiert nicht nur renommierte Verlagshäuser, sondern lädt auch ein zur Entdeckung junger Talente und kreativer Bewegungen abseits des Mainstreams. Künstler, Gestalter, Illustratoren, Drucker und viele unabhängige Labels sind vor Ort vertreten. „Wir wollen in Hamburg etwas Neues schaffen, einen internationalen Marktplatz für künstlerische Publikationen", erklärt Messeleiter Oliver Lähndorf.

Netzwerk für unabhängigen Online-Lokaljournalismus

21 Betreiber von lokaljournalistischen Angeboten trafen sich in Nürnberg zur konstituierenden Sitzung des Vereins istlokal.de. Ziel des Netzwerkes ist die Förderung des Lokaljournalismus. Es sollen Alternativen zu den traditionellen Lokalmedien vorangetrieben und gefördert werden, um die Medienlandschaft in Deutschland zu bereichern.

Hansel-Mieth-Preis 2011 verliehen

Den Hansel-Mieth-Preis 2011 erhielten die GEO-Redakteurin Susanne Krieg und der britische Fotograf David Gillanders. Das Gabriel-Grüner-Stipendium ging an Markus Wanzeck und Kathrin Harms.

Foto aus der Glasgow-Serie. © David Gillanders

Berlin wird multimedial

Ist es ein Déjà-vu? Eine Verwechslung? Gerade hat man bei der „taz“ die Multimedia-Serie „berlinfolgen“ entdeckt (wir berichteten), landet man auf der Website des „Tagesspiegel“ und hat eben dieses Gefühl alles schon einmal erlebt zu haben. Dort läuft eine Audio-Slideshow-Serie unter dem Titel „Nahaufnahme Berlin“. Doch die Déjà-vu-Erlebnisse gehen weiter. Die „Berliner Morgenpost“ geht kurz darauf ebenfalls mit Audio-Slideshow-Folgen online.

Karen Fromm verlässt die Fotoagentur FOCUS

Karen Fromm, seit 2008 Mitglied der FOCUS-Geschäftsleitung, geht ihre eigenen Wege. Sie verlässt die Fotoagentur zu Ende Juni 2011, denn sie plant die Gründung einer eigenen Fotografen-Repräsentanz. Darüber hinaus wird Karen Fromm zukünftig wieder stärker wissenschaftlich arbeiten und ihre Promotion beenden.
 
Nach wie vor liegt die Focus-Geschäftsführung bei Margot Klingsporn. Die Focus-Inhaberin und Geschäftsführerin sagt: „Wir wünschen Karen Fromm viel Freude mit ihren neuen Aufgaben
und danken ihr sehr für den Einsatz, den sie in den vergangenen drei Jahren gezeigt hat.“

Die „taz“ legt Multimedia-Serie auf

Pünktlich zu ihrem Medienkongress geht die „taz“ mit einer neuen Serie von Multimedia-Geschichten an den Start. Bereits vier Episoden sind auf taz.de online. Unter dem Titel „berlinfolgen“ sollen 52 Menschen, die in Berlin leben, vorgestellt werden, jede Woche kommt ein weiterer hinzu. Die Serie entsteht in Kooperation der „taz“ mit dem Produktionsstudio 2470media.