Frankfurter Rundschau gliedert Optik aus

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Ab dem 1.Juli wird die Frankfurter Rundschau (FR) Foto, Layout, Grafik und technische Redaktion in eine eigenständige Firma überführen, die FR-Design GmbH. Die rund 30 Mitarbeiter der 100%-igen Tochter der Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH, soll Ihrer Leistungen in Zukunft als externer Dienstleister anbieten. Die Arbeitnehmervertretung meint, es „bedeutet nichts anderes als Tarifflucht durch Abspaltung und weiteren Arbeitsplatzverlust. Betroffen von diesen Maßnahmen sind vorerst ca. 50 Kolleginnen und Kollegen.“ Laut FR-Pressemitteilung stehe allerdings die „Weiterentwicklung der Qualität im Vordergrund“. Das ist leicht ausrechenbar: 50 weniger 30 macht: 20 Arbeitsplätze weniger. Scheint ja ein ordentlicher „Qualitätssprung“ rauszuspringen.


Eingestellt von Manfred Scharnberg in