Anlässlich des 40. Geburtstages der St. Pauli Nachrichten – heute nur noch eine Sexpostille – blickt die Süddeutsche Zeitung in einem Interview mit Günter Zint auf Zeiten zurück, in denen Stefan Aust, Henryk M. Broder, Günter Zint und der Antiquitätenhändler Helmut Rosenberg mit dem Blatt eine linke Revolution anzetteln wollten.
Zint berichtet der SZ über die politischen Ambitionen der Gründer: „Wir waren etwas größenwahnsinnig und glaubten, bald die Regierung stellen zu können. Es war schließlich unsere Jugend! Als Helmut (Rosenberg) immer mehr auf die Nackedeis setzte, habe ich mich ausbezahlen lassen."