Ralf Gründer
Fotojournalist, Autor
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Publikationen
Strafgefangener 382 - Vom Schicksal eines persischen Agenten in der DDR Historischer Hintergrund: Nachdem die kommunistische TUDEH-Partei im Iran verboten worden war, gingen die Kommunisten ins sowjetische Exil. In den 50. Jahren kam die Tudeh-Parteiführung in die DDR und wurde von der SED über Mitteldeutschland verteilt. Der Generalsekretär Radmanesh und seine attraktive Gattin Mahin erhielten eine Villa in Leizig, andere residierten in Ostberlin und anderen Städten. |
Berliner Mauermalerei, Ein dokumentarischer, multimedialer Spaziergang entlang der Berliner Mauer Ein dokumentarischer, multimedialer Spaziergang entlang der Berliner Mauer in der Zeit vor und während des Mauerfalls 1989, CD-ROM, WIN 98, WIN XP, ISBN 3-9806893-0-1 |
Verboten: Berliner Mauerkunst, Eine Dokumentation von Ralf Gründer, ISBN 978-3-412-16106-4 Klappentext: Der Autor beschreibt die Geschichte der Kunst an der Berliner Mauer. Schon vor dem 13. August 1961 war die Berliner Luft voller Propaganda. Bevor die ersten Graffiteure aktiv wurden, standen schon unzählige Schautafeln mit politischen Parolen entlang der Sektorengrenze. Nach dem 13. August 1961, mit der Errichtung der Mauer entstanden die ersten politischen Inschriften, z. B. DDR = KZ, IN TYRANNOS, Ihr KZ-Mörder, SED KZ. Als die DDR dann in den 70 Jahren die "Grenzmauer 75" aufstellte, bekamen die West-Berliner "Mondscheinflaneure" und "Stadtneurotiker" eine 3,6 m hohe und ca. 64 km lange glatte Betonleinwand, die sich extrem gut zur Bemalung eignete. Ab 1984 entstanden dann die großen flächendeckenden Bilder, die später mit der Mauer um die Welt gingen. Es wurde nicht nur gemalt! Bildhauer benutzten die Mauer für ihre Installationen und Filmemacher dokumentierten das Leben im Schatten der Mauer. Weitere Info: http://publikationen.berliner-mauer.de/ralf-gruender/rgg_berliner-mauerm... |

