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»Christoph Bangert«

Christoph Bangert kommuniziert lieber analog: wie zum Beispiel 2016 beim »Guerilla-Screening« auf dem Lumix Festival in Hannover, wo er seinen Landrover vorfuhr und im DIY-Kino Fotostrecken von Kolleg*innen präsentierte.

»Instagram ist nicht das Postamt«

INTERVIEW – ANIKA MEIER Christoph Bangert arbeitet als freier Fotojournalist unter anderem für die New York Times, die FAZ und die NZZ, außerdem hat er eine Reihe von Büchern publiziert, darunter »War Porn« und »Hello Camel«. Vor ein paar Jahren hat er digitalen Selbstmord begangen und alle seine Profile in den sozialen Medien gelöscht. Das ist leicht, könnte man sagen, wenn man mit beiden Beinen im Berufsleben steht. Warum es nicht ganz so leicht war, mehr...

Unter der Leitung von Ditmar Schädel, Vorsitzender der DGPh, werden Lutz Fischmann, Anna Gripp, Andreas Herzau und Peter Liedtke am 7. Oktober 2017 in Worpswede die Chancen und Perspektiven im Berufsfeld Fotografie diskutieren. Foto: DGPh

Future Talks: Chancen und Perspektiven

Durch den Paradigmenwechsel zur digitalen Fotografie und netzgestützten Kommunikation hat sich das Berufsbild des Fotografen grundlegend verändert. Unter dem Motto »Future Talks« richtet die Deutsche Gesellschaft für Photographie gemeinsam mit dem Team des RAW Photofestival am 7. Oktober 2017 ein Symposium aus. Renommierte Fotografen, Verbands- und Pressevertreter sowie ein ausgewiesener Social Media Experte werden die Chancen und Perspektiven im Berufsbild Fotograf aufzeigen und diskutieren. Tradierte Aufgabenfelder und damit einhergehende Möglichkeiten, Einnahmen zu erzielen, sind weggebrochen. mehr...

Aus der Serie »War Porn«.

Images in Conflict – Bilder im Konflikt

Wie lässt sich in unserer medialisierten Welt auf Kriege blicken? Wie kann Wahrheit für die Öffentlichkeit aus verschiedenen Perspektiven sichtbar gemacht werden? Die Ausstellung »Images in Conflict – Bilder im Konflikt«, die vom 18. Mai bis zum 18. Juni 2017 in der Galerie für Fotografie in Hannover – GAF gezeigt wird, betrachtet diese Fragen aus der Sicht zeitgenössischer Fotografen und Künstler, die nach Formen der Auseinandersetzung jenseits der aktuellen Berichterstattung suchen. Wir leben in einer mehr...

Eine Neuerung des diesjährigen Photoszene-Festivals ist der von Katja Stuke und Oliver Sieber kuratierte Ausstellungsschwerpunkt zum Thema »Innere Sicherheit/The State I Am In«.

Photoszene-Festival 2016 in Köln

Über 100 Teilnehmer – Museen, Galerien und weitere Kunsträume in Köln – eröffnen im August/September anlässlich des Photoszene-Festivals 2016 ihre Fotografieausstellungen. Eine entscheidende Neuerung des diesjährigen Festivals ist der kuratierte Part mit dem Titel »Innere Sicherheit/The State I Am In« – eine Ausstellung, die an insgesamt sechs Ausstellungsorten sowie auf zahlreichen Plakatwänden und Litfaßsäulen im gesamten Stadtgebiet präsentiert wird. Die Kuratoren Katja Stuke und Oliver Sieber haben dabei einen Ausstellungs- und Veranstaltungsparcours konzipiert, der sowohl mehr...

Alles Lüge? Manipulation in der Fotografie

Die Sektion Bild der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) veranstaltet im Umfeld der Photokina am 23. September 2016 um 18 Uhr eine Podiumsdiskussion zu der Frage, wo in der Fotografie die Grenze zwischen Dokumentation, Inszenierung und Manipulation verläuft. Die Debatte zu der aktuell leidenschaftlich diskutierten Frage wurde zuletzt durch Kritik an zwei bekannten Fotografen befeuert: 2015 wurde Giovanni Troilo der World Press Award rückwirkend aberkannt. Er hatte Teile seines Fotoessays über »Das dunkle Herz Europas«, mehr...