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»Dagmar Gester«

Aus der Serie »Northern Drifting«.

European Month of Photography 2016

Deutschlands größtes Fotofestival stellt in Berlin die ganze Bandbreite historischer und zeitgenössischer Fotografie vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam präsentieren einen Monat lang zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen. Die Landesgesellschaft Kulturprojekte Berlin kooperiert in diesem Jahr erstmals mit der Fotoinstitution C/O Berlin und eröffnet das Festival mit den EMOP Opening Days im Amerika Haus in Charlottenburg. Insgesamt 130 Ausstellungsprojekte von 120 Institutionen wurden dieses Jahr für das Festivalprogramm ausgewählt. Klassiker mehr...

Vernissage der Ausstellung »Angekommen!?« mit Fotografien zu Flucht und Ankunft in Deutschland in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin.

»Angekommen!?« Vernissage in Berlin

Wir müssen uns stark machen für Mitmenschlichkeit! Zur Eröffnung der Ausstellung »Angekommen!?« in Berlin am Donnerstag, 22. September 2016, sprach die rheinland-pfälzische Integrationsministerin Anne Spiegel über Bemühungen des Bundeslandes, die Geflüchteten in Deutschland zu integrieren. Hierbei lobte sie insbesondere auch das überwältigende ehrenamtliche Engagement vieler Menschen, die dadurch einen entscheidenden Beitrag leisten. Anne Spiegel, Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz in Rheinland-Pfalz. Gerade in Zeiten, in denen rechtspopulistische Stimmen lauter werden, sei es mehr...

Abdullah (6) floh 2012 mit seiner Familie aus Syrien und lebt jetzt in Wächtersbach. Gordon Welters begleitete den Jungen, der bei seiner Geburt nahezu gehörlos war und jetzt, dank erfolgreicher Operation und neuen Hörgeräten, bis zu 90 Prozent seiner Hörkraft zurückerlangt hat.

Angekommen!? Fotografien zu Flucht und Ankunft in Deutschland

Gerade mal ein Jahr ist es her, dass tausende Menschen an deutschen Bahnhöfen Geflüchtete willkommen hießen. Seither ist vieles geschehen, der Krieg in Syrien, Verfolgung und Elend sind aber leider unverändert dramatisch. Viele wagen noch immer den gefährlichen Weg über das Mittelmeer. Flüchtende an der türkischen Küste bei Cesme versuchen, einen Platz in einem der überfüllten Schlauchboote zu ergattern, um zur griechischen Insel Chios zu gelangen. Auf die Willkommenskultur in Deutschland folgte der Alltag. Nach mehr...

Bibel von Vincent, 33, aus Nigeria. Stationen seiner Flucht: Nigeria, Elfenbeinküste, Libyen, Italien, Deutschland.

Was bleibt. Fluchtgepäck.

Meine Geschichte, deine Geschichte, unsere Geschichte – es geht immer um menschliche Schicksale, wenn wir über Migration reden. Was kann künstlerische Fotografie zeigen und wie kann ein guter Dialog mit dem Publikum entstehen? Die Berliner Fotografin Dagmar Gester zeigt in ihrer Ausstellung »Was bleibt. Fluchtgepäck.« fotografische Stillleben von Dingen, die Menschen auf ihrer Flucht mitgenommen haben. Stofflöwe von Sidra al Saghier, 11, aus Palästina. Stationen ihrer Flucht: Syrien, Libanon, Deutschland. Bei der Umsetzung wählte sie die mehr...