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»Nora Klein«

Aus dem Projekt »Panoramarand«, 2016.

Festival fotografischer Bilder Regensburg 2017

»Die Allgegenwärtigkeit fotografischer Bilder«: Das ist der Titel des Festivals fotografischer Bilder, das vom 26. bis 28. Oktober 2017 in Regensburg Premiere feiert. Im Rahmen des dreitägigen Symposiums halten renommierte Wissenschaftler aus der Medien- und Fototheorie, Experten aus dem Fotokunstmarkt, Sammlungsleiter, Historiker und Künstler Vorträge und stellen sich der Diskussion mit dem Publikum. Begleitet wird das Symposium von einer Ausstellung mit Arbeiten international tätiger Foto- und Kunstschaffender. Eine Filmreihe zum Thema rundet das Festival ab. mehr...

Anonymes Portrait einer Betroffenen. Das fotografische Projekt »Mal gut, mehr schlecht.« beschäftigt sich mit der Gefühlswelt von depressiven Menschen, aufgenommen 2013/2014 in Deutschland.

Mal gut, mehr schlecht.

»Du sitzt in deiner Wohnung, siehst die Dinge um dich herum, dann wird das Licht immer weiter heruntergedimmt, du siehst immer weniger, bis nichts mehr da ist: So ist die Depression.« Psychische Krankheiten sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig, und doch sind die konkreten Symptome für viele rätselhaft und schwer greifbar. Die Fotografin Nora Klein (*1984 in Rostock) stand eineinhalb Jahre im vertrauensvollen Austausch mit Betroffenen. Durch die Erzählungen, die sich in Auszügen in ihrem nun mehr...

Aus der Arbeit »Zurück«, aufgenommen 2015/2016 in Thüringen.

Zurück

Unter dem Titel »Zurück« zeigt Nora Klein eine neue Position künstlerischer Fotografie in Thüringen. Damit wird die Reihe der Fotografieausstellungen auf der Creuzburg fortgesetzt. Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 30. September 2016 um 20 Uhr mit einer Einführung durch Susanne Knorr, Kuratorin Kunstmuseen der Stadt Erfurt und Frank Nolde, Kunstwissenschaftler. Nora Klein hat sich mit ihrer Heimat Thüringen befasst. Nachdem sie 10 Jahre in verschiedenen Städten in Deutschland sowie in Neuseeland, Südostasien und Dänemark mehr...

Arbeiten aus dem Fotoworkshop »Meine (neue) Welt«, in dem geflüchtete Jugendliche aus der Erstaufnahmestelle gemeinsam mit Jugendlichen aus Suhl ihre Lebensumfelder dokumentierten.

»Die Geflüchteten tanzten nur miteinander – das wollte ich ändern«

Für ihr Projekt »Meine (neue) Welt« hat die Fotografin Nora Klein junge Menschen aus einer Erstaufnahmestelle in Suhl mit ortsansässigen Jugendlichen zusammengeführt und ihnen einfache Kameras in die Hand gedrückt. Daraus entstanden nicht nur neue Bekanntschaften, sondern auch erstaunliche Bildergebnisse. Peter Lindhorst sprach mit ihr über den integrativen Fotoworkshop. Eine Auswahl der in Suhl entstandenen Arbeiten ist noch bis zum 31. März 2016 in der Ausstellung »Bitte warten…« in der FREELENS Galerie zu sehen. In mehr...

Philipp Reiss begleitete Geflüchtete, die auf ihrer Durchreise in Hamburg stranden und über Nacht in Notunterkünften untergebracht werden. Auch die Hamburger Kunsthalle lässt dabei die Menschen nicht im Regen stehen.

»Bitte warten…«

Haben wir mittlerweile alles gesehen? Beginnen sich die Bilder der millionenfachen und nicht endenden Fluchten aus den Krisengebieten allzu sehr zu gleichen? Und wie kann es gelingen, dass wir den Blick dennoch nicht abwenden? FREELENS Fotografen haben hingeschaut. Sie dokumentieren die Situation in den Herkunftsländern ebenso wie den langen Weg nach Europa, das Warten und Bangen, das Ankommen und sich Zurechtfinden in einer neuen Welt. Die FREELENS Galerie präsentiert ab dem 11. Februar 2016 mit mehr...