MAGAZIN #32

FREELENS Magazin #32.

FREELENS Magazin #32. Foto: FREELENS

Magazin #32

Ist Crowdfunding wirklich ein Geschäftsmodell? Wo liegen die ethischen Grenzen in der digitalen Bildbearbeitung? Wie schafft man den Spagat zwischen Auftragsfotografie zum Geld verdienen und der Arbeit an eigenen Projekten?

Mehr zu diesen Themen findet sich in Magazin #32. Alles online nachlesbar und zum Durchblättern lässt es sich hier auch in gedruckter Form noch nachbestellen!

Inhalt

03
Vom Stamm Nimmersatt
Editorial von Manfred Scharnberg

06
Meldungen

10
Im Schatten des Vergessens
João Pina ist auf fotografischer Spurensuche nach den Folgen der »Operation Condor«, einer blutigen Militäraktion im Südamerika der siebziger Jahre

22
Es gibt immer Überraschungen
Beim Crowdfundig, einem Prinzip der Spendenfinanzierung, ist der Erfolg ungewiss. Tina Ahrens, Mitinitiatorin von Emphas.is, weiß, was bei Fotoprojekten möglich ist

26
Reden ist Silber, miteinander reden ist Gold
Das Urheberrecht wird derzeit regelrecht zerredet. Im Wortgefecht zwischen Usern und Medienindustrie werden die Urheber meist vergessen. Bei uns nicht

28
Ehrliche Farben
Wie weit darf man beim Bearbeiten von Fotos gehen? Die meisten Digitallabore kennen dabei keine Grenzen. 10b Photography dagegen setzt sich einen ethischen Standard

36
Zwischen Wohnhölle und Himmelbett
Margaret M. de Lange fotografiert düstere Bilder voller Schwermut. Ihr Geld verdient sie mit hübschen Interieur-Bildern

44
Wenn Fotografie Hilfestellung braucht
Manchem Fotografen in Schwierigkeiten könnte die FREELENS Foundation in Zukunft helfen

46
Weiter, als wir sehen können
Die Fotografin Bertien van Manen stellt das Buch »Doroga« von Ljalja Kuznetsova vor