1. Oktober bis 31. Oktober 2016

Aus der Serie »Northern Drifting«.

Aus der Serie »Northern Drifting«. Foto: Julia Baier

Fotofestival in Berlin

European Month of Photography 2016

Deutschlands größtes Fotofestival stellt in Berlin die ganze Bandbreite historischer und zeitgenössischer Fotografie vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam präsentieren einen Monat lang zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen. Die Landesgesellschaft Kulturprojekte Berlin kooperiert in diesem Jahr erstmals mit der Fotoinstitution C/O Berlin und eröffnet das Festival mit den EMOP Opening Days im Amerika Haus in Charlottenburg. Insgesamt 130 Ausstellungsprojekte von 120 Institutionen wurden dieses Jahr für das Festivalprogramm ausgewählt. Klassiker mehr...

1. Oktober bis 27. November 2016

Aus der Arbeit »Zurück«, aufgenommen 2015/2016 in Thüringen.

Aus der Arbeit »Zurück«, aufgenommen 2015/2016 in Thüringen. Foto: Nora Klein

Nora Klein

Zurück

Unter dem Titel »Zurück« zeigt Nora Klein eine neue Position künstlerischer Fotografie in Thüringen. Damit wird die Reihe der Fotografieausstellungen auf der Creuzburg fortgesetzt. Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 30. September 2016 um 20 Uhr mit einer Einführung durch Susanne Knorr, Kuratorin Kunstmuseen der Stadt Erfurt und Frank Nolde, Kunstwissenschaftler. Nora Klein hat sich mit ihrer Heimat Thüringen befasst. Nachdem sie 10 Jahre in verschiedenen Städten in Deutschland sowie in Neuseeland, Südostasien und Dänemark mehr...

23. September bis 9. Oktober 2016

Rand (13) aus Qamishli, Syrien schreibt: »Hallo. Ich heiße Rand und bin 13 Jahre alt. Ich möchte einmal Arzt werden. Ich bin hierhergekommen, damit mein Leben schön wird. Meine Familie und ich sind wegen des Krieges aus Syrien geflohen und auch, weil meine Zukunft verloren gegangen wäre, wenn ich dort geblieben wäre. Gott sei Dank, dass meine Familie und ich nun in Frieden leben und wir in Deutschland sind. Schöne Grüße.«

Rand (13) aus Qamishli, Syrien schreibt: »Hallo. Ich heiße Rand und bin 13 Jahre alt. Ich möchte einmal Arzt werden. Ich bin hierhergekommen, damit mein Leben schön wird. Meine Familie und ich sind wegen des Krieges aus Syrien geflohen und auch, weil meine Zukunft verloren gegangen wäre, wenn ich dort geblieben wäre. Gott sei Dank, dass meine Familie und ich nun in Frieden leben und wir in Deutschland sind. Schöne Grüße.« Foto: Gordon Welters/laif

laif Photogalerie

Neu in Deutschland

Im Winter 2015/16 haben die laif-Fotografen Johannes Arlt, Erol Gurian und Gordon Welters neu in Deutschland angekommene Geflüchtete porträtiert und ihnen die Gelegenheit gegeben, ihre Wünsche und Hoffnungen für ihr Leben in Deutschland mitzuteilen. Die dabei entstandenen Bilder der Geflüchteten zusammen mit den von ihnen verfassten Briefen erscheinen im Oktober 2016 als Publikation »Neu in Deutschland«, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung. Im Rahmen des Photoszene-Festivals 2016 werden jetzt jeweils 25 ausgewählte Fotos und mehr...

23. September bis 9. November 2016

Aus »Thirteen Thirteen«.

Aus »Thirteen Thirteen«. Foto: Janko Woltersmann

Janko Woltersmann

Thirteen Thirteen

In seiner spröden Inhaltlichkeit erzeugte Stephen Shores Photo »Beverly Boulevard and La Brea Avenue« 1975 noch Achselzucken beim Betrachter. Heute ist es eine Ikone der New Color Photography. Die darin abgebildete Tankstelle an einer Straßenkreuzung dient Janko Woltersmann als Ausgangspunkt, um eine ganz eigene fotografische Version der Mega-Stadt Los Angeles zu entwickeln. Bei Woltersmann entsteht daraus keine glitzernde Großstadtsymphonie, sondern seine Fotografien führen eine nur zu leicht übersehbare Schönheit städtischen Alltags vor. »Am 10. April mehr...

16. September bis 12. November 2016

Portrait des Meisters der Rubab, Ustad Ghulam Hussein. Aus der Fotoausstellung in Verbindung mit dem Musikprojekt »BRIDGES – Musik verbindet«.

Portrait des Meisters der Rubab, Ustad Ghulam Hussein. Aus der Fotoausstellung in Verbindung mit dem Musikprojekt »BRIDGES – Musik verbindet«. Foto: Günther Bauer/Salar Baygan

Günther Bauer & Salar Baygan

Bridges – Musik verbindet

Mit der Vernissage der Ausstellung »Bridges – Musik verbindet« und dem anschließenden Konzert des Ensembles HOPE eröffnet das Internationale Theater Frankfurt die Musikreihe »Not a Refugee«, die monatlich von einem Ensemble des unterkulturellen Projektes »BRIDGES – Musik verbindet« gestaltet wird. Die Fotoausstellung »Bridges – Musik verbindet« zeigt Menschen, wie sie individueller nicht sein könnten: unterschiedliche Hautfarben, Herkunft, Kulturen und Religionen. Gemeinsam ist ihnen die Sprache der Musik, die die Vielfalt der Menschen mit ihren Instrumenten mehr...