16. September bis 12. November 2016

Portrait des Meisters der Rubab, Ustad Ghulam Hussein. Aus der Fotoausstellung in Verbindung mit dem Musikprojekt »BRIDGES – Musik verbindet«.

Portrait des Meisters der Rubab, Ustad Ghulam Hussein. Aus der Fotoausstellung in Verbindung mit dem Musikprojekt »BRIDGES – Musik verbindet«. Foto: Günther Bauer/Salar Baygan

Günther Bauer & Salar Baygan

Bridges – Musik verbindet

Mit der Vernissage der Ausstellung »Bridges – Musik verbindet« und dem anschließenden Konzert des Ensembles HOPE eröffnet das Internationale Theater Frankfurt die Musikreihe »Not a Refugee«, die monatlich von einem Ensemble des unterkulturellen Projektes »BRIDGES – Musik verbindet« gestaltet wird.

Die Fotoausstellung »Bridges – Musik verbindet« zeigt Menschen, wie sie individueller nicht sein könnten: unterschiedliche Hautfarben, Herkunft, Kulturen und Religionen. Gemeinsam ist ihnen die Sprache der Musik, die die Vielfalt der Menschen mit ihren Instrumenten zusammenwachsen lässt und vereint. Alle portraitierten Musiker*innen sind Teil des Konzertprojektes »Bridges – Musik verbindet«.

Geflüchtete, Migranten und Einheimische nutzen die kulturellen Unterschiede, um gemeinsam ein Benefizkonzert zugunsten der Flüchtlingshilfe zu gestalten. Während sich auf der Bühne die Klangfarben der einzelnen Instrumente zu einem Ganzen zusammenfügen, zeigt die Ausstellung in großformatigen Bildern die Musiker*innen als Individuum.

Mit über 40 Schwarzweiß-Prints werden die Konzertbesucher visuell eingestimmt auf die kulturelle Vielfalt und Einzigartigkeit des Gesamtprojekts.

Günther Bauer & Salar Baygan
Bridges – Musik verbindet
16. September bis 12. November 2016

Die Ausstellung ist geöffnet zu den Veranstaltungen des Internationalen Theaters.

Internationales Theater Frankfurt
Hanauer Landstraße 7 (Zoo-Passage)
60314 Frankfurt am Main
www.Internationales-Theater.de