25. Juli 2015 bis 3. Januar 2016

Protest gegen Rüstung in Mutlangen in den 1980er Jahren.

Protest gegen Rüstung in Mutlangen in den 1980er Jahren. Foto: Erika Sulzer-Kleinemeier

Erika Sulzer-Kleinemeier

Eine Kamera für den Frieden

Am Samstag, den 25. Juli 2015 um 14:00 Uhr eröffnet das Theodor-Zink-Museum/Stadtmuseum in Kaiserslautern die Ausstellung »Eine Kamera für den Frieden« mit Fotos von Erika Sulzer-Kleinemeier. Die Fotografin hat in gut 50 Jahren Bildjournalismus die Meilensteine politischer und gesellschaftlicher Strömungen dokumentiert. Ihre Bilder präsentieren die »Helden und Legenden« der deutschen (Nachkriegs-) Geschichte. Ihr intimer Blick auf die Mächtigen des Landes, ebenso wie auf die unbekannten Menschen auf der Straße, bewegten die Betrachter in zahlreichen Ausstellungen, ebenso wie in Buchveröffentlichungen und unzähligen Publikationen.

Die »Helden und Legenden«, die Erika Sulzer-Kleinemeier in ihren Arbeiten präsentiert, sind Personen, die ihre Umwelt und die Entwicklung Deutschlands nachhaltig prägten. Szenen der Friedensbewegung, der Studentenunruhen oder die Situation der Gastarbeiter in Frankfurt sind nur einige Themen, die die engagierte Friedensaktivistin in den führenden deutschen Printmedien publizierte. In ihren Bildern vermittelt Erika Sulzer-Kleinemeier Einblicke in ein differenziertes Bild der Arbeits- und Lebenssituationen.

Theodor-Zink-Museum/Stadtmuseum Kaiserslautern
Steinstraße 55, 67657 Kaiserslautern
www.stadtmuseum-kl.de

Öffnungszeiten:
25. Juli 2015 bis 3. Januar 2016
Mittwoch bis Freitag von 10.00 bis 17.00 Uhr
Samstag und Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr