Schwerpunktthema

Die eigene Website ist im digitalen Zeitalter das »virtuelle Zuhause«. Nicht nur das eigene Portfolio und die Kontaktdaten sind dort ständig präsent, auch die eigenen Social-Media-Aktivitäten sollten mit ihr verknüpft sein.

Die eigene Website ist im digitalen Zeitalter das »virtuelle Zuhause«. Nicht nur das eigene Portfolio und die Kontaktdaten sind dort ständig präsent, auch die eigenen Social-Media-Aktivitäten sollten mit ihr verknüpft sein. Foto: FREELENS unter Verwendung von Vektordateien von Pure Solution/Fotolia

Social Media für Fotograf*innen

Die eigene Website als Content-Zentrum im Social-Media-Zeitalter

Text – Susanne Krieg Eine eigene Website zu haben ist heute fast so wichtig wie das reale Dach über dem Kopf. Das gilt nicht nur für Fotografen, sondern für fast alle Selbständigen – ganz besonders für jene, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Weshalb man trotz Social-Media-Profilen nicht auf die eigene digitale Bleibe verzichten sollte? Erklären wir hier. Für viele scheint die eigene Website immer noch eine unüberwindbare Hürde zu sein. Schließlich kostet es Geld, sie professionell erstellen zu lassen – mindestens aber Zeit und Nerven, nicht nur, wenn man die Sache selbst in die Hand nehmen will. Eine Website selbst zu erstellen, erfordert schon etwas Einsatz. Da mag es verführerisch sein, die Webpräsenz lieber auf ein paar schnell eingerichtete Social-Media-Profile auf Xing, Facebook mehr...

17. November 2017

Workshop Honorare & Nutzungsrechte in der Jobpraxis

Workshop mit Silke Güldner am 17. November 2017 in Berlin. Täglich müssen Profifotograf*innen ihre Arbeit zu einem angemessenen Honorar kalkulieren und verkaufen. Das allein ist schon eine Herausforderung. Dazu kommt die mangelnde Bereitschaft vieler Kunden, für die vielfache Verwendung der Bilder eine Nutzungsgebühr zu bezahlen. Hier ist nicht nur Aufklärung seitens der Fotograf*innen ein wichtiger Bestandteil in der Kommunikation mit Kunden, auch das Verhandlungsgeschick der Fotograf*innen ist entscheidend. Wie gelingt es, ein attraktives und professionelles Angebot zu erstellen und zu verkaufen? Dieser Workshop beleuchtet hilfreiche strategische Ansätze. Die Themen des Workshops »Honorare & Nutzungsrechte in der Jobpraxis – verschenken oder verkaufen?«: 1. Honorare in der Auftragsfotografie - Grundlagen für die eigene Honorargestaltung - Verknüpfung von Positionierung und Preisbildung – Empfehlung zur Festlegung eines Tageshonorars 2. Nutzungsrechte in der Jobpraxis - mehr...

Wert der Arbeit

Den Wert der eigenen Arbeit realistisch einzuschätzen und auf dieser Grundlage angemessene Honorare zu berechnen, fällt vielen Fotograf*innen schwer. Leider gibt es hierfür kein einfaches Tool, sondern jede*r Einzelne muss sich individuell mit diesem Thema beschäftigen.

Den Wert der eigenen Arbeit realistisch einzuschätzen und auf dieser Grundlage angemessene Honorare zu berechnen, fällt vielen Fotograf*innen schwer. Leider gibt es hierfür kein einfaches Tool, sondern jede*r Einzelne muss sich individuell mit diesem Thema beschäftigen. Foto: Kay Michalak

Honorare kalkulieren

Drei mal drei macht sechs

TEXT – KAY MICHALAK Mit der Fotografie sein Geld zu verdienen, ist eine wunderbare Sache. Die meisten Fotograf*innen sind bloß keine Kaufleute. Was ist die eigene Arbeit wert, was koste ich, was will ich verdienen? Es lohnt sich, einmal detailliert darüber nachzudenken. Anna Log und Manuel Fokus geben Einblicke in ihre berufliche Praxis. Die eigene Situation »Man muss Geld ausgeben, das erzeugt eine Sogwirkung auf dem Konto.« Ein einfacher Ratschlag, den Anna Log immer gerne mehr...